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Archive for the ‘webenin’ Category

English Version

Hallo ihr Lieben !
Hier unser erster Bericht im neuen Jahr. Wir beide hoffen sehr ihr hattet alle einen guten Start und wurdet nicht all zu schnell wieder vom Arbeitsalltag eingeholt.
Uns geht es bis auf wenige Magenverstimmungen nach den ausgiebigen Festtagen, was hauptsaechlich das Essen betrifft, gut und wir fuehlen uns nach wie vor sehr herzlich aufgenommen.
Bevor die Ferien fuer uns Ende Dezember, zeitgleich mit Deutschland, begannen, ging es bei uns in der Schule noch einmal ziemlich rund. Die Woche der “Devoirs” stand an. Hier ist es nicht jedem Lehrer selbst ueberlassen die Arbeiten und Klausuren in den Klassen zu schreiben, sondern die Fachlehrer setzen sich zusammen und entwerfen fuer jede Klassenstufe eine einheitiche Arbeit. Schon das brachte einige Schwierigkeiten mit sich. Man konnte sich nur schwer einigen, war mit dem Stoff nicht auf gleichem Niveau und es dauert hier eben einfach alles ewig. Fuer die Schueler wurde es dann auch nicht gerade eine erholsame Woche: ausnamslos alle Faecher in drei Tagen!
Das bedeutet bis zu drei, teilweise zweistuendige Klausuren, an einem Tag, in einem ueberhitzten und ueberfuellten Klassenzimmer. Am naechsten Morgen das gleiche Spiel.
Wir halten diese Methode nicht gerade fuer paedagogisch wertvoll unter anderem auch, da jetzt, nach nur drei Wochen Unterricht, schon die naechste “Devoir”woche ansteht.
Fuer uns hiess es danach jeweils 150 Klausuren korrigieren.


Das naechste schulische Projekt hat uns dann schon viel besser gefallen.
Gemeinsam mit einem Lehrer unserer Schule und einer franzoesischen Familie mit drei kleinen Kindern, die gerade fuer ein halbes Jahr Westafrika durchfaehrt, haben wir einen Wissenschaftstag geplant und durchgefuehrt. Das bedeutete fuer uns Plakate zeichnen und beschriften, Computer auseinanderschrauben und uns mit Chemie- und Physikbaukaesten vertraut machen.
Der Tag verlief so, dass die Schueler, die gerade keinen Unterricht hatten, sich an mehreren Stationen anstellen und informieren konnten. Anne hat an einem alten Computer die Einzelteile erklaert und versucht den Kindern in vereinfachter Form zu erklaeren, was das Internet ist und wie dieses funktioniert. Da kamen schon einmal Fragen, ob Gott die Sateliten im Himmel gebaut hat, oder als Anne sagte man koenne im Internet alles finden, wurde gefragt ob darin auch Bilder von Gott seien. Daran wird uns immer wieder klar, dass die Menschen hier vom Wissensstand unserer “europaeischen Bevoelkerung” groesstenteils noch weit entfernt sind und sich die unverstaendlichen Dinge meist mit “goettlichem” erklaeren.
Andere Stationen haben sich mit den Themen Sonnensystem, Energiegewinnung oder mit biologischen Fragen wie z.B. Schwangerschaft beschaeftigt. Wir fanden anschliessend, dass unser Projekt ein voller Erfolg war und haben gleich einen Literaturtag im Februar angeschlagen, bei dem uns unsere angereisten Familien aus der Heimat unterstuetzen werden.


Die letzten Tage vor den Ferien hiess es fuer die Schueler dann “Sand sammeln”.
Ihr erinnert euch sicherlich noch an das noch nicht ganz fertig gestellte Schulhaus. Endlich hat sich die Regierung erbarmt und wenigstens fuer die Fertigstellung dieses einen Hauses (weitere sind in Planung und schwer von Noeten) etwas Geld zur Verfuegung gestellt. Die Arbeiten wurden gleich aufgenommen. Da es fuer grosse Geraetschaften jedoch fast unmoeglich ist ueber die schmale Piste hier ins Dorf zu gelangen und mit Sicherheit auch die finanziellen Mittel nicht zur Verfuegung stehen, war es letztlich an den Schuelern riesige Sandmassen auszuheben und als Untergrund fuer die Fundamente in das neue Schulhaus zu schleppen. Und das auf dem Kopf – natuerlich! Schon bald kann darin Unterricht stattfinden.

Nach all diesen Programmpunkten waren wir um die Feiertage und die anstehenden Feste froh. Begonnen hat alles mit Weihnachten. An Heiligabend haben wir mit unserer Familie Igname – frittes gegessen und sind anschliessend mit unserer kleinen Schwester in die katholische Kirche von Aledjo gegangen. Hier wartete das erste Mal eine weihnachtliche Stimmung auf uns. Ohne elektrisches Licht, dafuer aber bei viel Kerzenschein durften wir einen Gottesdienst erleben, der von Trommelmusik und Gesang getragen war und durch die Anwesenheit von fast ausschliesslich Kindern etwas Verwunschenes bekam.  Der Hoehepunkt an diesem Abend war allerdings wie immer die Bescherung. Puenktlich am 23. Dezember sind alle unsere Pakete aus der Heimat angekommen und so hatten wir einiges, was wir zu zweit wieder bei Kerzenschein, in unserer Wohnung auspacken konnten. Bis spaet in die Nacht sassen wir zwei zusammen und haben unser ganz eigenes und besonderes Weihnachten genossen, haben auf unserer Veranda gesessen und uns unsere schoenen Erlebnisse hier gegenseitig vor Augen gefuehrt. Der kommende Tag war dann wieder der Familie gewidmet und nach einem weiteren Gottesdienst am Morgen, gab es ein ausgiebiges Essen mit Salat, Truthahn und Couscous. Hier fanden sich an einem Tisch Christen, sowohl Protestanten, als auch Katholiken, und Muslime wieder. Bei so viel Mulitkulti haben wir viel erzaehlt, gelacht und einen schoenen Weihnachtstag verlebt.


Keine Ferien ohne Urlaub. Ganz unter diesem Motto machten wir uns am 26. auf den Weg Richtung Nikki, einer kleinen Stadt nahe Nigerias. In insgesamt vier Taxis, die keinen europaeischen Standart kennen, ratterten wir ueber staubige und furchteinfloessende Pisten, bis wir heil ankamen. Dort wartete unser Bruder Nick auf uns, der in Nikki ein Praktikum zu absolvieren hatte. Wir kamen bei einem Freund von Nick unter und hatten dort zwei Tage um erstmal Abstand vom stressigen Alltag zu gewinnen. In Nikki hatten wir die Moeglichkeit einer Pferdegarde vor dem kleinen Palast bei ihrem traditionellen Ritt zuzuschauen. Da Nikki jedoch nicht allzu gross ist und wir die Zeit nutzen wollten, um noch mehr vom Land zu sehen, beschlossen wir, uns am dritten Tag nach Parakou aufzumachen. Parakou ist die drittgroesste Stadt Benins und besitzt neben Cotonou als einzige Stadt eine Universitaet, die vom Bau der in Cotonou gleicht. Der Grund dafuer  ist, dass beide Universitaeten durch die Spenden des libyschen Presidenten gebaut wurden.
Obwohl wir erst seit fuenf Monaten im Land sind, haben sich unsere Bekannschaften schon so ausgeweitet, dass wir auch in Parakou in keinem Hotel absteigen mussten. Stattdessen konnten wir bei einem unserer Kollegen (Rachidi – Mathe- und Physiklehrer) aus der Schule schlafen. Er besuchte dort seine Familie und war so nett, uns bei sich aufzunehmen. Ganz anders als die Staedte im Sueden, liegt Parakou mehr im Gruenen und ist nicht so dicht besiedelt. Das erzeugt seinen ganz eigenen Charme. Abends ging es fuer uns immer auswaerts etwas Essen und Trinken, es wurde getanzt und wir konnten mal das afrikanische Nachtleben geniessen. Das sich bei all dem “fremden” Essen auch der Darm mal meldet, mussten wir jeden Morgen unweigerlich feststellen. Leider gab es im Hause Rachidi kein Klo. Das hiess fuer uns, zu viert auf zwei Motorraeder steigen und ein weiter entferntes Feld aufsuchen. Hier traf man sich, um das Noetigste zu erledigen.


Bei den heissen Temperaturen tagsueber hat es uns dann auch in ein Hotelschwimmbad gezogen, wo wir endlich mal wieder ins kuehle Nass springen durften. Fuer uns, geuebte Schwimmerinnen seit Kindertagen, war das der reinste Spass. Dass wir Nick allerdings fast ins Wasser zwingen mussten, und Rachidi sich nicht ueberzegen liess, zeigte uns, dass der Umgang mit Wasser nicht ueberall der gleiche ist. Schon das bauchnabeltiefe Wasser machte den sonst so strammen Maennern richtig Angst.
Nach zwei ausgelassenen Tagen ging es dann wieder nach Hause. Fuer das Silvesterfest hatten wir uns vorgenommen, im Kreise der Familie zu sein. Bei uns fallen sich die Menschen vom bunten Feuerwerk begleitet um punkt zwoelf in die Arme und man kommt garnicht hinterher jedem ein “Frohes neues Jahr” zu wuenschen. Hier in Afrika ticken die Uhren aber bekanntlich anders. So waren wir zwei die einzigen, die das neue Jahr puenktlich “begannen” und uns herzten. Unsere einheimischen Freunde hingegen haben sich noch weitere Minuten im alten Jahr gegoennt und sind wie immer alles mit Geduld angegangen. Den Umtrunk mit Nachbarn und Freunden mussten wir aber nicht missen. Hierzu ist die gesamte Nachbarschaft bei unserer Familie eingefallen und alles hat ausgelassen gefeiert.

Statt Chips oder Salzstangen wurde allerdings fritierte Buschratte ausgeteilt. Und auch anders als bei uns war der erste Januar der richtig gefeierte Tag. Da wurde dann nochmal gross gegessen, alles aufgetischt und die eingeladenen Maenner haben ganz nach afrikanischer Mannier alle ihre Frauen zu Hause gelassen. Bei diesem Zustand blieb es aber nicht lange. Denn unsere emanzipierte Mamman, vor der hier alle Maenner klein dastehen, schickte sie alle wieder nach Hause, um die Frauen und Kinder zu holen.

Man kann also sagen, dass unsere Feiertage ein Gemisch aus Neuem, Kulturschock und Vertrautem waren. Der Alltag hat uns inzwischen wieder und damit sind wir jetzt auch zu frieden. Schon gespannt erwarten wir bereits den Besuch unserer Familien Mitte Februar. Wir freuen uns, endlich mal alles zeigen zu duerfen und vertraute Gesichter wiederzusehen. Mit jedem Tag waechst die Anspannung und Freude und wir hoffen, dass unsere Lieben danach wieder heil bei euch ankommen.

Wir wuenschen euch einen nicht zu eisigen Winterausklang oder wenn sich das nicht vermeiden laesst viele warme Gedanken. Wir waeren dankbar fuer jedes kaeltere Grad. Also schickt es uns doch vorbei. Tausende Kuesse und viele, liebe Gruesse in die Heimat.

Eure zwei Maedels

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or me one of the most important principles in development aid is: help people to help themselves. Enable them to help themselves within their culture, within their structures, within their environment – don’t tell them what to do, don’t try to make our culture, our structures, our environment suitable for them. Let them find and explore their own way and avoid to teach them the mistakes we’ve already made.

By taking this principle serious the idea of an open network becomes very obvious and very promising.

What do I mean when I talk about an open network? It is very simple actually.
An open network is nothing but small units loosely joined.
Units inside and/or outside Benin, e.g. ADRIA and sonafa and pasif.org.
Units of farmers, women, pupils, teachers, illiterates, micro financing partners …
Units who are willing to share knowledge, to exchange ideas, to ask questions …
Units who are willing to learn!

And it is open. Open for everybody who wants to join!

These units should be connected with each other!
Technically connected – via cable or satellite or mobile.
If electricity is a problem, solar would be the better choice than generators. No doubt about this!

Why networks?

They are a couple of reasons why I recommend networks:
The collective intelligence of a network outperforms individual intelligence (WE know more than I know).
If people share knowledge it will enhance the average knowledge of the entire population.
Solutions and help can be found faster.
People can easily learn from each other.
Networks support collaboration.
Networks are reducing the costs of failure.
Networks support self organization.
Networks enable people to help themselves in a much easier way.
Networks and self organization show incredible results in education.

So why not think network-wise?
Why not establishing networks for free? At least for schools and youth centers.
Networks are as essential as schools.
Because networks are the important driver for education.
And they are easy and cheap to build. And they are very effective.
That is why WE go for it!
And why we’ve started to do so …

Helping people to connect with each other and enable them to exchange ideas and share knowledge is one of the most promising keys – I believe – to successful development aid.

There is a lot to do.
WE’ve started our mission.
Please help that our vision becomes reality!

FRENCH VERSION (jeanpol)

Pour moi l’un des principes les plus importants en ce qui concerne l’aide au développement est celui-ci:  aide les gens à s’aider eux-mêmes.  Aide-les à être actifs eux-mêmes au sein de leur culture, de leurs structures, de leur environnement – ne leur dis pas ce qu’ils doivent faire, n’essaie pas de leur proposer notre culture, nos structures, notre environnement. Laisse-les trouver eux-mêmes leur propre chemin et évite de leur conseiller de refaire les fautes que nous avons faites nous-mêmes.

Si on prend ce principe au sérieux l’idée d’un réseau ouvert devient évidente et prometteuse.

Ce que je veux dire par “réseau ouvert”? L’idée est vraiment simple.
Un réseau ouvert n’est rien d’autre qu’un ensemble de petites unités connectées de façon flexible.
Des unités au sein du Bénin et à l’extérieur, par exemple ADRIA, sonafa et pasif.org.
Des unités de fermiers, de femmes, d’élèves, de professeurs, d’analphabètes, de partenaires pour le microfinancement …
Des unités qui sont disposées à partager leur savoir, à échanger leurs idées, à poser des questions …
Des unités désireuses d’apprendre!

Et ouvert. Ouvert à tous ceux qui veulent les rejoindre!

Ces unités doivent être connectées entre elles!
Connectées de façon technique – par cable ou satellite ou portable.
S’il n’y a pas d’électricité, il vaut mieux utiliser l’énergie solaire que des générateurs.  Aucun doute là-dessus!

Pourquoi des réseaux?

Il y a tout un ensemble de raisons pour lesquelles je recommande les réseaux:
L’intelligence collective des réseaux est supérieure à l’intelligence de l’individu (NOUS savons plus que JE ne sait).
Si les êtres partagent leur savoir cela augmentera le niveau du savoir de tous les individus de la population.

On trouve plus rapidement des solutions et des soutiens. Les individus peuvent plus facilement apprendre les uns des autres.
Les réseaux soutiennent la collaboration.
Les réseaux réduisent les coûts occasionnés par les erreurs.
Les réseaux soutiennent l’autonomie.
Les réseaux permettent aux individus de se débrouiler eux-mêmes de façon plus facile.
Les réseaux et l’autonomie obtiennent des succès incroyables au niveau de la formation.

Pourquoi donc ne pas penser en terme de réseaux?
Pourquoi ne pas installer des réseaux gratuits? Du moins pour les écoles et les foyer des jeunes.
Les réseaux sont aussi essentiels que les écoles.
Parce que les réseaux sont des vecteurs importants de formation.
Et ils sont faciles à installer et bon marché. Et ils sont très efficaces.
C’est pourquoi NOUS allons réaliser cela!
Et c’est pourquoi nous avons commencé à le faire …

Aider les individus à se connecter et les rendre capables d’échanger des idées et des connaissances est une des clès les plus prometteuses – je crois – pour une aide au développement durable.

Il y a beaucoup de choses à faire.
NOUS avons commencé notre mission.
Aidez-nous à faire de notre vision une réalité!

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Back in Cotonou (after a week of travelling and being out off “real life”) they are checking mails, trying to get a good internet connection to inform everyone.

They have lots of things to do tomorrow:
sonafa.de, meeting internet providers, help for prisoners #WEbenin

FRENCH VERSION (jeanpol)

Les revoici à  Cotonou (après un voyage d’une semaine hors de la réalité) ils lisent leurs mèles, essayent d’obtenir un bon accès sur internet pour informer tout le monde.

Ils ont beaucoup de choses à faire demain:
sonafa.de, rencontre avec les fournisseurs internet, aider les détenus #WEbenin

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Today they are going to Basila to bring the fertiliser and afterwards they will go to Adria to arrange an internet contract for the kids there.

11:51

Internet maybe tomorrow. We already have four projects. It is important to be at the face of Benin. Our success is the personal contact with the people in Benin. #WEbenin

16:48

Sitting under a mangotree, waitin’ for the fertiliser … welcome benin – african clocks tick (it) ‘tranquillo’ #Webenin

18:18

Still waiting for the fertiliser under the mangotree-) it will be great to bring it in the village tonight! It’s hot-) #Webenin

20:42

Fertiliser arrived and the village is now partying. We meet Dr.Mensah from ‘sonafa.de’ on thursday – all’s perfect. The weekend works-) #Webenin

21:14

We’re suffering of insect-plagues and a (striked-to-death) dead snake is lying in front of our door. Living afrika-) #Webenin #thx

next day

Aledjo: An adria-organisation is helping women and kids – WE’RE going to work with them! Now: 6 hours travelling by bus to Cotonou: Meeting 4 other projects-) #Webenin #Sonafa #Salifou

Thanks for translation pachakuteq!

FRENCH VERSION (jeanpol)

Aujourd’hui ils vont à Basila pour y apporter les engrais et ensuite ils iront à Adria pour établir un contrat internet pour les enfants qui s’y trouvent.

11:51

Internet peut-être demain. Nous avons maintenant quatre projets. Il est important d’être au Bénin même. Notre succès est dû au contact personnel avec les gens du Bénin. #WEbenin

16:48

Nous sommes assis sous un mango et attendons les engrais … bienvenue Benin – les pendules africaines vont tranquillement #Webenin

18:18

Nous continuons à attendre les engrais sous le mango-) nous nous réjouissons à l’idée de l’apporter ce soir au village! Il fait chaud-) #Webenin

20:42

L’engrais arrive et le village fait la fête. Nous rencontrons Dr.Mensah de ‘sonafa.de’ jeudi – tout est parfait. Le weekend fonctionne-) #Webenin

21:14

Nous souffrons des insectes et un serpent mort (battu à mort) est devant nous, devant notre porte. Vivre en Afrique-) #Webenin #thx

Le lendemain

Aledjo: Une organisation adria aide les femmes et les enfants – Nous allons travailler avec eux! Maintenant: 6 heures de voyage en bus pour Cotonou: Nous rencontrons 4 autres projets-) #Webenin #Sonafa #Salifou

Merci d’avoir fait l’interprète pachakuteq!

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Today they are playing football with parentless children. It is a project for kids that have no parents in a national park.  They have a lot of pics and video material already, but it is very difficult to upload it, cause the internet connection is still bad/not easy. At the latest next weekend they will upload all stuff for you to reconstruct also visually what happened all there.

FRENCH VERSION

Aujourd’hui ils jouent au football avec des orphelins.  C’est un projet pour orphelins dans un parc national. Ils ont déjà une grande quantité de photos et de videos, mais il est très difficile de les charger parce que la liaison internet est très mauvaise et difficile à établir.  Le week-end prochain ils chargeront toute la documentation pour que vous puissiez reconstituer visuellement tout ce qui s’estpassé ici.

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Yesterday was a real BIG day. WE’ve made a village happy. The village made us happy!
Very emotional and touching.

Here is the story.

Yesterday morning we met Salifou at Parakou. Salifou is Beninois, he was recommended to us by Xeni (as we wrote before). Together with him we went to Aledjo, his home village where about 1000 women founded a youth centre. It seemed that all of them were waiting there for us with the kids.

(sorry due to internet connectivity WE cannot upload any pics)

They knew we would come, because Salifou told them. They were so pleased and overwhelmed when they saw the lapops and the mobiles – it is really hard to find words for it. After handing all the stuff to them we had to go to the main hall where all of them were waiting. BTW this youth center is almost the only building with electricity in the village.

FRENCH VERSION (jeanpol)

Hier a été une jounrée vraiment EXTRAORDINAIRE. Nous avons rendu un village heureux. Le village nous a rendus heureux!
Très émouvant et touchant.

Et voilà le compte rendu:

Hier matin nous avons rencontré Salifou à Parakou. Salifou est Beninois, il nous a été recommandé par Xeni (comme nous l’avons déjà signalé dans un posting antérieur). Avec lui nous sommes allés à Aledjo, son village natal où près de 1000 femmes ont fondé un centre de jeunes. Il semble que tous nous aient attendus avec leurs enfants.

(nous sommes désolés mais à cause de notre connection internet nous ne pouvons charger aucune photo)

Ils savaient que nous viendrions parce que Salifou le leur a dit. Ils étaient si heureux de voir les laptops et les portables – cela est vraiment difficile à décrire. Après leur avoir donné tout ce matériel nous sommes allés dans la grande salle où tous attendaient.  Ce centre de jeunes est presque le seul bâtiment où il y a de l’électricité dans le village.

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They are in the bus to parakou know, which is more in the north and they are hoping the communication wont be so difficult. Today I talked to Ulrike via Skype. Their credit cards don’t work their anymore, so I have to send them money. I’m happy that I can help them. So tomorrow I’ll make my first money transfer via Western Union Bank, hope everything gets well. Alexander wrote me a sms they will meet salifou. I also got an email from Alexander describing his feelings and experiences the last days, which I’ll translate later. They also told me, they got the impression they do it really right how they do/did it. So the mission WEbenin 2009 is going on very well.

FRENCH VERSION

Maintenant ils sont dans le bus pour Parakou, plus dans le nord, et ils expèrent que la communication ne sera plus aussi difficile. Aujourd’hui j’ai parlé à Ulrike via Skype. Leur cartes de crédit ne fonctionnen plus à cet endroit, de sorte que je dois leur envoyer de l’argent. Je suis heureuse de pouvoir les aider. Demain je ferai mon premier transfert d’argent par la Western Union Bank, j’espère que tout ira bien. Alexander m’a écrit dans une sms qu’ils vont rencontrer salifou. J’ai aussi reçu un mèle d’Alexander décrivant ses sentiments et expériences ces derniers jours, et je le traduirai plus tard. Ils m’ont aussi dit qu’ils avaient l’impression que leur action était fructueuese. De sorte que la mission WEbenin 2009 est un succès jusqu’à présent.

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